Themen Übersicht

Handystrahlung im Blut sichtbar?

Am 27. März 2017 starteten wir einen aussagekräftigen Versuch!

Die Aufgabe war, die Belastung beim Telefonieren mit dem Handy auf das Blut am Dunkelfeld-Mikroskop sichtbar zu machen.
Als Probandin stellte sich Brigitte zur Verfügung.  

Geplante Versuchsanordnung


1. Schritt: Den aktuellen Zustand des Blutes im Original-Zustand zu dokumentieren
2. Schritt: 5 min mit dem nicht entstörten Handy telefonieren und Belastung ansehen
3. Schritt: 5 min mit dem entstörten Handy telefonieren und die Veränderung dokumentieren


Zum Versuch

Schritt 1:
Brigitte wurde 1 Tropfen kapillares Blut entnommen und im Original-Zustand dokumentiert

  Video 1

Schritt 2

Brigitte telefonierte 5 min mit ihrem nicht entstörten Handy, 
dann Blutabnahme und Auswertung 
Warum ist kaum eine Veränderung des Blutes sichtbar?
Das Rätsel war rasch gelöst, Brigitte trug ein MEMON Armband, welches sie vor der Belastung bewahrte. Das Armband ist jedoch nicht als Schutz beim Telefonieren konzipiert.
Das nicht beabsichtigte  Ereignis zeigte jedoch überraschend auf, dass das Armband vor Belastungen schützt und funktioniert.

Das MEMON Armband wurde abgenommen und der Versuch wie geplant weiter durchgeführt.
Brigitte telefonierte wieder 5 min, des Blut wurde neuerlich abgenommen und untersucht.
Dieses Mal konnte die Geldrollenbildung der Erythrozyten und der oxydative Stress (Fäden im Hintergrund) deutlich erkannt werden, bzw. die enorme Belastung des Blutes sichtbar gemacht und dokumentiert werden.

Video 2

Schritt 3

Das Handy wurde mit einem MEMON Chip entstört und Brigitte telefonierte neuerlich die geplanten 5 min.
Dasselbe Prozedere, wieder Blutabnahme und  erneute Auswertung.
Zum Erstaunen aller Anwesenden, das Blut hat sich mit dem entstörten Handy sogar über den Originalzustand hinaus weit verbessert.
Die Geldrollenbildung hat sich total aufgelöst, die Erythrozyten sind frei und können sich schnell bewegen! 

Video 3

Resümee

  • Der Versuch hat gezeigt, dass der MEMON Handy Chip nicht nur das Blut vor Belastung schützt, sondern sogar verbessert, das ist phänomenal.

  • Dass das MEMON Armband vor Strahlen-Belastungen schützen kann.